Ich mag Werkzeuge, die mir Arbeit abnehmen.
Ich mag es weniger, wenn ich anschließend drei Stunden damit verbringe, ihren Organisationsplan zu pflegen.
Mein agentisches OpenClaw-Setup bewegt sich ziemlich genau zwischen diesen beiden Polen:
Ein Agent für den normalen Austausch, einer für konkrete technische Projekte und einige Spezialisten mit bewusst begrenzten Aufgaben.
Das klingt aufgeräumter, als es sich dann im Alltag wirklich anfühlt.
In diesem Artikel zeige ich, wie ich die Rollen aufteile, welche Modelle und Thinking-Stufen (Einstellungen für den Denkaufwand des Modells) ich aktuell verwende und warum ein gutes Briefing oft wichtiger ist als die nächste Agenten-Hierarchie.
Dazu gehören auch die Stellen, an denen meine Erwartungen und die tatsächliche Laufzeit am liebsten aneinander vorbeireden.
Vieles davon lässt sich auch ohne meine Rollenaufteilung nutzen:
Gezielte Briefings, überschaubarer Kontext und eine klare Verantwortung bis zum geprüften Ergebnis.