In Kubernetes-Clustern wird viel operatives Wissen zur Nutzung der richtigen kubectl-Befehle benötigt.
Diese muss man neben den relevanten Kubernetes Grundlagen erst kennen:
Welches Argument filtert Pods im CrashLoopBackOff, wie ließt man Events zu einem Deployment aus, welcher Selector gehört zu welchem Service.
Ein lokal betriebenes Sprachmodell kann die Übersetzung von Fragen zum Kubernetes Cluster übernehmen:
Aus einer Frage in natürlicher Sprache werden passende kubectl-Aufrufe, deren Ausgabe das Modell anschließend zusammenfasst.
Als Beispiel dient dazu ein vollständiges Docker-Compose-Setup aus llama.cpp, einem schlanken Python-Proxy und Open WebUI als Chat-Oberfläche.
Dieser Beitrag stellt Konzept und Architektur des Setups vor, zeigt den Nutzen an einem konkreten Beispiel und geht auf Alternativen zu diesem Ansatz ein: Im Kleinen wie in der grundsätzlichen Architektur.
Wer Claude, Codex und Co. bei der Entwicklung von Spring-Anwendungen einsetzt, musste vielleicht auch schon feststellen, dass gerade neue Features des Frameworks nicht optimal verwendet werden.
Aufgrund fehlender oder veralteter Trainingsdaten erzeugen die Sprachmodelle zwar korrekten, aber nicht optimalen Code.
Sie definieren Beans, obwohl diese mittlerweile aus einer Autoconfiguration kommen, nutzen veraltete Klassen (z. B. JdbcTemplate statt JdbcClient) oder entpacken munter JARs, um den aktuellen Quellcode von Spring zu lesen.
In diesem Beitrag zeige ich, wie man mit Spring AI einen Model-Context-Protocol-Server (MCP-Server) für LLMs bereitstellt, der hier Abhilfe schafft.
Der Server gibt Agents Zugriff auf die Spring-Dokumentation, die für das aktuelle Projekt relevant ist.
Am 10. Juni 2026 traf sich die Java User Group Münster zu ihrem Vortragsabend bei der LVM Versicherung am Kolde-Ring.
Auf der Agenda stand das Thema Agentic AI, vorgetragen von Lars Röwekamp.
Die trion GmbH gehört zu den Hauptsponsoren der User Group und unterstützt damit den fachlichen Austausch in der Region.
Den Abend organisierte und moderierte Thomas Kruse.
Agentic AI hat deutlich über 100 Teilnehmer angezogen, was die Relevanz unterstreicht.
Large Language Models sind längst kein Forschungsthema mehr – sie landen in Produktivanwendungen.
Spring AI bringt die gewohnte Spring-Philosophie in die KI-Integration: einheitliche Abstraktionen über verschiedene Anbieter, automatische Konfiguration per Spring Boot und typsichere APIs.
Dieser Beitrag zeigt, wie man in wenigen Schritten einen ChatClient aufbaut, Prompts parametrisiert und strukturierte Java-Objekte aus Sprachmodell-Antworten gewinnt.
Sensoren, Kameras und industrielle Geräte erzeugen kontinuierlich Daten, die zunehmend direkt durch AI analysiert werden, oft in Echtzeit und möglichst nahe an der Datenquelle.
AI übernimmt mehr und mehr Aufgaben wie Vorhersage, Muster erkennung, Entscheidungsfindung und Ausführung sowie Datenmanagement. Literature Review on AI in IoT Systems
Damit solche Systeme zuverlässig funktionieren, benötigen sie eine Kommunikationsschicht, die leichtgewichtig, skalierbar und eventbasiert ist.
Genau hier kommt MQTT ins Spiel.
Das Publish-Subscribe-Protokoll wurde ursprünglich für ressourcenbeschränkte Geräte und instabile Netzwerke entwickelt, hat sich jedoch schnell zu einem zentralen Baustein moderner IIoT-Architekturen entwickelt.
Durch seinen geringen Overhead und die lose Kopplung zwischen Komponenten und Systemen eignet sich MQTT besonders gut, um Datenströme zwischen Geräten, AI-Systeme und Backend-Systemen zu orchestrieren.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, warum MQTT eine ideale Grundlage für die Kommunikation von Agenten und Model Context Protocol (MCP) Systemen darstellt.