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Artikel in der Kategorie 'ki'

Mein OpenClaw-Setup: Weniger Prompt-Gepäck, klarere Aufgaben 31. Oktober 2026

Geschrieben von Patrick Fuchs am 31. Oktober 2026
Illustration: Fuchs im blauen Hoodie am Schreibtisch vor einem Monitor mit Agenten-Workflow

Ich mag Werkzeuge, die mir Arbeit abnehmen. Ich mag es weniger, wenn ich anschließend drei Stunden damit verbringe, ihren Organisationsplan zu pflegen. Mein agentisches OpenClaw-Setup bewegt sich ziemlich genau zwischen diesen beiden Polen: Ein Agent für den normalen Austausch, einer für konkrete technische Projekte und einige Spezialisten mit bewusst begrenzten Aufgaben. Das klingt aufgeräumter, als es sich dann im Alltag wirklich anfühlt.

In diesem Artikel zeige ich, wie ich die Rollen aufteile, welche Modelle und Thinking-Stufen (Einstellungen für den Denkaufwand des Modells) ich aktuell verwende und warum ein gutes Briefing oft wichtiger ist als die nächste Agenten-Hierarchie. Dazu gehören auch die Stellen, an denen meine Erwartungen und die tatsächliche Laufzeit am liebsten aneinander vorbeireden. Vieles davon lässt sich auch ohne meine Rollenaufteilung nutzen: Gezielte Briefings, überschaubarer Kontext und eine klare Verantwortung bis zum geprüften Ergebnis.

Lokale KI betreiben: sensible Daten, air-gapped Umgebungen und Kubernetes 28. Oktober 2026

Geschrieben von Stefan Reuter am 28. Oktober 2026
Self-hosted LLM auf einem Kubernetes-Cluster in einer air-gapped On-Premises-Umgebung, externe Cloud ausgeschlossen

Nicht jede Organisation kann oder darf KI-Dienste in der Cloud nutzen. Sensible Daten, regulatorische Vorgaben, Souveränitätsanforderungen und abgeschottete Netze verlangen den Betrieb von Sprachmodellen im eigenen Haus.

Das ist technisch machbar, stellt aber eigene Anforderungen an Betrieb, Sicherheit und Compliance. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten ein.

Domain-Driven Design und KI: die KI-Integration hinter einem Anti-Corruption Layer 24. Oktober 2026

Geschrieben von Stefan Reuter am 24. Oktober 2026
Fachdomäne und externes LLM, getrennt durch einen Anti-Corruption Layer

Domain-Driven Design und generative KI werden oft getrennt betrachtet. Das eine gilt als Methodik für fachliche Modellierung, das andere als Technologiethema. Tatsächlich berühren sich beide an mehreren Stellen, und die Verbindung ist tragfähiger, als es auf den ersten Blick wirkt.

In diesem Beitrag ordnen wir die Schnittmengen ein und trennen dabei zwei Richtungen, die man nicht vermischen sollte.

Spring AI MCP-Server: Spring-Dokumentation für LLMs bereitstellen 6. August 2026

Geschrieben von Leonard Wagner am 6. August 2026
Spring AI

Wer Claude, Codex und Co. bei der Entwicklung von Spring-Anwendungen einsetzt, musste vielleicht auch schon feststellen, dass gerade neue Features des Frameworks nicht optimal verwendet werden. Aufgrund fehlender oder veralteter Trainingsdaten erzeugen die Sprachmodelle zwar korrekten, aber nicht optimalen Code. Sie definieren Beans, obwohl diese mittlerweile aus einer Autoconfiguration kommen, nutzen veraltete Klassen (z. B. JdbcTemplate statt JdbcClient) oder entpacken munter JARs, um den aktuellen Quellcode von Spring zu lesen.

In diesem Beitrag zeige ich, wie man mit Spring AI einen Model-Context-Protocol-Server (MCP-Server) für LLMs bereitstellt, der hier Abhilfe schafft. Der Server gibt Agents Zugriff auf die Spring-Dokumentation, die für das aktuelle Projekt relevant ist.

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