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Artikel in der Kategorie 'docker'

PostgreSQL mit Helm in Kubernetes betreiben 1 Mär

Geschrieben von Thomas Kruse am 1. März 2022
Helm

Im vorherigen Artikel PostgreSQL in Kubernetes und OpenShift wurden die Grundlagen zum Betrieb von PostgreSQL in Containern und Kubernetes vorgestellt.
Für eine einzelne Umgebung funktioniert das Verfahren soweit ganz gut. Wenn jedoch verschiedene Varianten, z.B. für mehrere Umgebungen, bereitgestellt werden sollen, steigt der Aufwand und auch das Risiko von Configuration Drift. Helm tritt an, um dabei Abhilfe zu schaffen.

Günstiger (Daten-) Strom 6 Feb

Geschrieben von Christian Bittner am 6. Februar 2022
Twitter

Bei unseren Schulungen ist es immer wieder eine interessante Herausforderung, prägnante Übungsaufgaben zu erstellen, die von den Teilnehmer erfolgreich in einer passenden Zeitspanne umgesetzt werden können.

Für Aufgaben im Kontext Stream- ...

Cassandra 4 mit Testcontainers in Spring Boot 1 Feb

Geschrieben von Thomas Kruse am 1. Februar 2022
Cassandra

Cassandra 4 ist ein lang erwartetes Release der Cassandra Datenbank. Dabei hat sich nicht nur einiges in der Datenbank selbst geändert, sondern auch die Java Libraries für den Zugriff haben einige API Änderungen erfahren.
In dem Zuge sind viele andere Projekte aktuell noch nicht soweit, gute Unterstützung für Cassandra 4 zu bieten. Spring Boot bzw. Spring Data Cassandra ist jedoch bereits soweit, dass aktuelle Treiber genutzt werden. Dort stellt sich die Frage, wie das Thema Unit Test bzw. Integrationstest mit Cassandra 4 umgesetzt werden kann.

Spring native im produktiven Einsatz 17 Jan

Geschrieben von Thomas Kruse am 17. Januar 2022
Spring Boot native image

Dank der Java GraalVM in Kombination mit dem Werkzeug native-image lassen sich Java Anwendungen in nativ kompilierte Binaries überführen, die sogar statisch gelinkt sein können. Damit entfällt die Initialisierung der HotSpot VM sowie das Laden und Initialisiern von Klassen.
Eine derartig gebaute Java Anwendung lässt sich in sehr kurzer Zeit starten. Selbst mit umfangreichen Abhängigkeiten wie Thymeleaf und Spring Security kann man hier im Bereich von einer Sekunde den vollständigen Anwendungsstart erwarten.

Dazu kommt ein gut vorhersagbarer Speicherverbrauch zur Laufzeit, der zudem auch geringer ausfällt, als bei der sehr dynamischen HotSpot VM. Der Tradeoff von GraalVM-Native-Anwendungen ist, dass die Peakperformance im Vergleich zu HotSpot geringer ausfällt und Oracle zudem bestimmte Performanceoptimierungen nur in einer kommerziellen Variante anbietet.

Wie verhält sich Spring Boot mit Spring native - derzeit in Version 0.11.1 als beta - in Bezug auf den produktiven Einsatz? Worauf gilt es zu achten und was funktioniert nicht, wie man es erwartet?
Diese Aspekte werden im folgenden betrachtet.

PostgreSQL in Kubernetes und OpenShift 7 Jan

Geschrieben von Thomas Kruse am 7. Januar 2022
Kubernetes

Galt vor einigen Jahren noch das Motto, dass Datenbanken besser außerhalb von (Docker-)Containern oder gar eines Kubernetes Clusters betrieben werden sollten, so hat sich das Bild inzwischen stark gewandelt. Nicht nur, dass sich Kubernetes als das neue Betriebssystem von Rechenzentren und der Cloud etabliert hat, es gibt sogar unmittelbare Vorteile bei der Integration von Plattformdiensten mit Kubernetes.
Welche grundsätzlichen Optionen es gibt, und wie das Vorgehen aussehen kann, beleuchtet dieser Beitrag.

Docker VOLUMEs und Kubernetes 15 Okt

Geschrieben von Thomas Kruse am 15. Oktober 2021
Kubernetes

Ursprünglich war Docker konzipiert als Eierlegendewollmilchsau Probleme rund um den Betrieb von Software in der Cloud zu lösen.
Dazu gehören verschiedene Aspekte von Bereitstellung der Software als Image bis hin zur Laufzeitumgebung mit Persistenz. Im Kontext von Kubernes kann es zu Überschneidungen kommen, die sich in unangenehmen Überraschungen äußern. Worauf es zu achten gilt, wenn Docker VOLUMEs und Kubernetes im Spiel sind - zum Beispiel bei Datenbanken - wird in diesem Beitrag vorgestellt.

Angular Anwendungen in Azure DevOps bauen 3 Sep

Geschrieben von Karsten Sitterberg am 3. September 2021
Angular

Azure DevOps ist der Nachfolger des Microsoft Team Foundation Server (TFS). Inbegriffen sind Buildserver (CI), Version Control (git), Verwaltung manueller Testpläne und Artefaktauslieferung (CD).
Die Features von Azure DevOps können dabei je nach Bedarf aktiviert werden.

Im folgenden soll eine Angular Webanwendung mit Azure DevOps als Buildserver gebaut werden. Damit der Build gemeinsam mit der Software versioniert und entwickelt werden kann, wird die Buildkonfiguration im YAML Format als Azure Pipeline im Repository abgelegt.

Multi-Arch Docker Build mit GitHub Actions und DockerHub 3 Aug

Geschrieben von Thomas Kruse am 3. August 2021
Docker

Nachdem DockerHub die automatischen Builds von Docker Images nicht mehr kostenlos für jeden anbietet, bieten sich GitHub Actions als eine praktische Alternative an. ( Die Umsetzung von Multi-Arch Builds mit DockerHub wurde in dem Beitrag Docker Multi Arch Images mit DockerHub behandelt.)
In diesem Beitrag wird eine Umsetzung von Multi-Arch Images am Beispiel das Angular-CLI Docker Images vorgestellt.

Lighthouse CI mit Docker 22 Jul

Geschrieben von Thomas Kruse am 22. Juli 2021
Lighthouse Logo

Lighthouse CLI

Lighthouse ist ein Feature des Chromium und Google Chrome Browsers, mit dem Webseiten auf bestimmte Merkmale hin untersucht werden können.
Wichtige Merkmale sind dabei typischerweise die Performance der Webseite oder deren SEO-Eigenschaften. Die Performance ist dabei sowohl fuer die SEO- als auch die Nutzerzufriedenheit sehr wichtig. Ebenfalls oft gefordert ist ein barrierefreier Zugang, der durch die Accessibility Metric abgebildet wird.

Manuelle Tests werden durch Entwickler - gerade unter Zeitdruck - schnell vergessen und sind auch fehleranfällig.
Lighthouse bietet daher auch einen Modus für CI Server an, um automatisiert und regelmäßig Metrikdaten zu erheben. Diese können dann auf einem Dashboard-Server gespeichert werden, so dass auch Auswertungen im Laufe der Zeit ermöglicht werden.

Der Server kann dabei lokal betrieben werden, oder der von Google bereitgestellte öffentliche Server kann verwendet werden.

Lighthouse Einzelreport
Abbildung 1. Lighthouse Beispielreport ohne zeitlichen Verlauf

Speziell zur Ausführung auf CI Servern gibt es das Paket "LHCI", kurz für Lighthouse CI. Damit wird die Integration in das Dashboard als auch die Analyse lokaler Anwendungen ermöglicht. Das erspart das Deployment auf einem Webserver und ist insbesondere für SPA Anwendungen wie Angular, Vue oder React interessant.

Lighthouse Docker Image (auch auf ARM)

Damit Lighthouse CI komfortabel in modernen Buildservern ausgeführt werden kann, empfiehlt sich die Verwendung von Containern.
Das auf DockerHub verfügbare Image trion/chromium-lighthouse stellt auf Basis von Chromium, Node.js und LHCI eine passende Umgebung sowohl für Intel als auch ARM64 Architekturen bereit.
Damit kann sowohl Lighthouse selbst als auch das LHCI ausgeführt werden.

Beispiel im CI Server

Im folgenden wird gezeigt, wie Lighthouse CI im Build durch ein Container Image bzw. Docker Container integriert werden kann.
Als Beispiel dient dabei eine Angular Anwendung, die ebenfalls im CI Server gebaut wird.

Jib CLI als Build Container 7 Jun

Geschrieben von Thomas Kruse am 7. Juni 2021
Jib Logo

Jib CLI als Build Container

Bereits in dem Beitrag Jib CLI Docker Images wurde das Potential von Jib CLI vorgestellt.
Als nächster Schritt soll Jib CLI auch in Build Pipelines eingesetzt werden, um auch hier ohne Docker Daemon Container Images bauen zu können.

Jib CLI - Docker Images ohne Dämon 2 Apr

Geschrieben von Thomas Kruse am 2. April 2021
Jib Logo

Jib CLI - Docker Images ohne Dämon bauen

Aus dem Java Umfeld stammt das Werkzeug Jib, mit dem sich Anwedungen in optimierte Docker / OCI Container Images verwandeln lassen. Typischerweise wird Jib zusammen mit dem Buildsystem der Anwendung, z.B. maven oder gradle, verwendet.

Doch nun hat Google Jib auch als Kommandozeilenwerkzeug (CLI) in einer ersten Version bereitgestellt. Damit lässt sich Jib auch für andere Arten von Containern einsetzen.

Keycloak SAML Integration Test mit Testcontainers und Spring Boot 15 Jun

Geschrieben von Thomas Kruse am 15. Juni 2020
Keycloak (logo)

OpenID Connect und OAuth2 sind vielleicht etwas moderner und hipper als das bereits etwas in die Jahre gekommene SAML 2 Protokoll. Soll jedoch im Enterpriseumfeld eine Anwendung in bestehende Landschaften integriert werden, führt selten ein Weg an SAML 2 vorbei. Das gilt um so stärker, wenn es sich um eine Branche mit hohem Sicherheitsbedarf wie Luftfahrt, Banken oder Versicherungen handelt.

Keycloak hat sich als zuverlässige und gleichzeitig sehr leicht zugängliche Plattform zur Umsetzung von OpenID Connect oder SAML erwiesen. Dabei kann Keycloak sowohl produktiv eingesetzt werden, als auch sehr komfortabel als lokale Testumgebung für Entwicklung und Test verwendet werden. Zur Integration von Keycloak in Spring Boot existieren neben einem Keycloak Modul auch Spring-Security-SAML bzw. OAuth2 Client und Resourceserver.

Gerade wenn es um das Thema Security geht, bringen automatisierte Tests ein wichtiges Sicherheitsnetz für die Software. Wir wollen Keycloak als SAML 2 IdP verwenden und mit einer Spring Boot Anwendung Authentifizierung mit SAML 2 als Beispielanwendung für automatisierte Integrationstests verwenden. Ein - relativ einfacher - Weg wäre, Keycloak als Docker Container im Rahmen der CI-Pipeline mit Jenkins, Bamboo oder GitLab-CI bereitzustellen, so dass die zu testende Software darauf zugreifen kann. Allerding verliert man damit die Möglichkeit, die Tests lokal genauso zu entwickeln und zu validieren, wie sie nachher in der Buildserver Umgebung laufen.

Eine Alternative stellen Testcontainers dar. Die allgemeine Verwendung von Testcontainers wurde bereits in Testcontainers mit JUnit 5 erläutert. Nun schauen wir uns an, wie Keycloak, Testcontainers und Spring Boot SAML 2 zusammen eingesetzt werden kann.

Los geht's!

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