Im April hat Thomas Kruse in München einen Workshop zum Thema "Reactive Programming" mit Java gegeben.
Die kostenlose Veranstaltung richtete sich an alle interessierten Personen, die in rund zwei Stunden sowohl Hintergründe zu reaktiver Programmierung als auch erste eigene praktische Erfahrungen sammeln wollten.
Dieser Artikel erläutert am Beispiel eines Angular CLI Dockerfiles den Aufbau eines Docker Containers zur Ausführung von Builds.
Die Verwendung des Containers wurde in Docker Build für Angular CLI erklärt. Der fertige Container ist via DockerHub unter trion/ng-cli verfügbar. Das zugehörige Repository bei GitHub findet sich unter https://github.com/trion-development/docker-ng-cli
Der obere Teil des Dockerfile definiert das verwendete Basis Image und deklariert Parameter, die beim Build des Images spezifiziert werden können.
Angular Sicherheit von Frontend bis Backend ist das Thema des von Karsten Sitterberg im Java Magazin Nr. 3/2017 veröffentlichten Artikels.
Exemplarisch wird anhand von Spring Boot als Backend Anwendung, Keycloak als OpenID Connect Identity Provider und Angular als Framework für das Frontend die Implementierung von Authentifizierung bei Single-Page-Anwendungen dargestellt.
Docker als Containerlösung wird vor allem eingesetzt, um damit Anwendungen leicht und reproduzierbar deployen zu können.
Dank der Isolation von Abhängigkeiten stellt ein Container sicher, dass eine Anwendung genauso, wie sie auf einem Entwicklungs- oder Testsystem abgenommen wurde, auch später in Produktion läuft.
Mit einem Docker Container ist auch die gegenseitige Beeinflussung von Anwendungen minimiert:
Benötigt eine Anwendung eine bestimmte Laufzeitumgebung, kann diese im Container isoliert bereitgestellt werden.
So kann man zum Beispiel unterschiedliche node.js oder npm Versionen komfortabel parallel nutzen, ohne auf dem Rechner selbst Konfigurationen vornehmen zu müssen.
Ähnliche Vorteile gibt es auch während der Entwicklung:
Mit NativeScript lassen sich native mobile Anwendungen entwickeln, die dabei JavaScript als Laufzeitsprache nutzen.
Neben dem Vorteil der Wiederverwendung gemeinsamer Code Anteile für unterschiedliche Plattformen finden sich Entwickler, die bisher Webanwendungen gebaut haben, sehr schnell heimisch.
Seit dem 01.11.2016 unterstützt Philipp Kamps die trion.
Philipp, der gerade seinen Masterabschluss im Studiengang „Distributed Information Systems“ an der Westfälischen Hochschule in Bocholt erworben hat, wird die trion im Bereich IT-Beratung und Entwicklung unterstützen.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Mit NativeScript lassen sich native mobile Anwendungen entwickeln, die dabei JavaScript als Laufzeitsprache nutzen.
Neben dem Vorteil der Wiederverwendung gemeinsamer Code Anteile für unterschiedliche Plattformen finden sich Entwickler, die bisher Webanwendungen gebaut haben, sehr schnell heimisch.
Geschrieben von Thomas Kruse am
30. September 2016
Auf der diesjährigen JavaOne in San Francisco war die trion mit drei Speakern vertreten: Stefan Reuter, Karsten Sitterberg und Thomas Kruse.
Stefan und Karsten hatten den Schwerpunkt "reactive Programming", bei dem Architekturaspekte und Umsetzungsoptionen aufgezeigt wurden.
Stefan Reuter lieferte neben einer Einführung in RxJava auch Beispiele und Hinweise zur Implementierung reaktiver Backends mit Spring bzw. Spring Boot.
Karsten Sitterberg zeigte, wie mit RxJS und dem Angular 2 JavaScript Framework reaktive Frontends implementiert werden können. Thomas Kruse befasste sich mit dem Thema Microservices, DevOps und Integration mit relationalen Datenbanken.
Die diesjährige Devoxx findet vom 7. bis 11. November in Antwerpen, Belgien, statt.
Die weltweit größte herstellerunabhängige Java-Konferenz wird seit 2001 von der belgischen Java User Group organisiert und ist mit konstant mehr als 3000 Teilnehmern eine wichtige Größe in der Entwicklercommunity.
Die trion wird in diesem Jahr von Stefan Reuter und Thomas Kruse mit dem Talk "Authentication and Authorization in a Cloud and Microservice World" vertreten sein.
Angular 2 befindet sich in einer Phase der Stabilisierung.
Der nächste Release Kandidat (RC6) soll keine inkompatiblen Änderungen mehr enthalten.
Damit eine Anwendung auf einem soliden Fundament entstehen kann, sollte nicht nur die Technologie, sondern auch die Architektur beherrscht werden.