Um sich in das Thema Penetrationstest einzuarbeiten, wird gerne eine Kombination aus der Pentest Linux Distribution Kali und einer mit Sicherheitslücken versehenen virtuellen Maschine (z.B. von vulnhub) verwendet.
Insbesondere im Kontext von Schulungen hat sich ein solches Setup als zu schwergewichtig erwiesen. Im Folgenden werden wir ein Angriff…
In unseren modernen Cloud-affinen Zeiten gehen viele Anwendungsfälle in Richtung Serverless Computing.
Auch bei unseren trion-internen Systemen setzen wir zunehmend darauf, u.a. im Kontext Kommunikationskanäle von und zu Kunden.
Die Gründe für den Einsatz von Serverless Computing sind naheliegend:
Keine Verwaltungskosten und Aufwand für Aufba…
Android-Entwicklung kommt mit seinen Eigenheiten, spezifischen Dos and Don’ts einher. Dieser Artikel fasst einige praktische Entwickler Erfahrungen zusammen. Man muss ja nun nicht alle Fehler selber machen 😉.
Eine "responsive" App entwickeln
Android ist wie MacOS oder Windows ein Betriebssystem (mit einem speziell angepassten und optimierten Li…
Geschrieben von Christian Bittner am 2. April 2022
In dem Artikel Serverless kaskadiert haben wir einen Serverless Service
mit Cloudflare vorgestellt. Dieser Cloudflare Worker hat eine Mail examplarisch via Mailgun versendet.
Was aber macht der Entwickler, wenn er in einem Worker Kontext Daten persistieren möchte? In der schönen, neuen Cloud-Welt verwendet er selbstverständlich einen Cloud Store!…
Im vorherigen Artikel PostgreSQL in Kubernetes und OpenShift wurden die Grundlagen zum Betrieb von PostgreSQL in Containern und Kubernetes vorgestellt.
Für eine einzelne Umgebung funktioniert das Verfahren soweit ganz gut.
Wenn jedoch verschiedene Varianten, z.B. für mehrere Umgebungen, bereitgestellt werden sollen, steigt der Aufwand und auch das Risiko von Configuration Drift.
Helm tritt an, um dabei Abhilfe zu schaffen.
Geschrieben von Christian Bittner am 6. Februar 2022
Bei unseren Schulungen ist es immer wieder eine interessante Herausforderung, prägnante Übungsaufgaben zu erstellen, die von den Teilnehmer erfolgreich in einer passenden Zeitspanne umgesetzt werden können.
Für Aufgaben im Kontext Stream- / Messaging verwenden wir dazu (unter anderen) die Twitter API (Version 2) ist.
Diese beleuchten wir im Folg…
Cassandra 4 ist ein lang erwartetes Release der Cassandra Datenbank.
Dabei hat sich nicht nur einiges in der Datenbank selbst geändert, sondern auch die Java Libraries für den Zugriff haben einige API Änderungen erfahren.
In dem Zuge sind viele andere Projekte aktuell noch nicht soweit, gute Unterstützung für Cassandra 4 zu bieten.
Spring Boot bzw. Spring Data Cassandra ist jedoch bereits soweit, dass aktuelle Treiber genutzt werden.
Dort stellt sich die Frage, wie das Thema Unit Test bzw. Integrationstest mit Cassandra 4 umgesetzt werden kann.
Dank der Java GraalVM in Kombination mit dem Werkzeug native-image lassen sich Java Anwendungen in nativ kompilierte Binaries überführen, die sogar statisch gelinkt sein können.
Damit entfällt die Initialisierung der HotSpot VM sowie das Laden und Initialisiern von Klassen.
Eine derartig gebaute Java Anwendung lässt sich in sehr kurzer Zeit starten.
Selbst mit umfangreichen Abhängigkeiten wie Thymeleaf und Spring Security kann man hier im Bereich von einer Sekunde den vollständigen Anwendungsstart erwarten.
Dazu kommt ein gut vorhersagbarer Speicherverbrauch zur Laufzeit, der zudem auch geringer ausfällt, als bei der sehr dynamischen HotSpot VM.
Der Tradeoff von GraalVM-Native-Anwendungen ist, dass die Peakperformance im Vergleich zu HotSpot geringer ausfällt und Oracle zudem bestimmte Performanceoptimierungen nur in einer kommerziellen Variante anbietet.
Wie verhält sich Spring Boot mit Spring native - derzeit in Version 0.11.1 als beta - in Bezug auf den produktiven Einsatz?
Worauf gilt es zu achten und was funktioniert nicht, wie man es erwartet?
Diese Aspekte werden im folgenden betrachtet.
Galt vor einigen Jahren noch das Motto, dass Datenbanken besser außerhalb von (Docker-)Containern oder gar eines Kubernetes Clusters betrieben werden sollten, so hat sich das Bild inzwischen stark gewandelt.
Nicht nur, dass sich Kubernetes als das neue Betriebssystem von Rechenzentren und der Cloud etabliert hat, es gibt sogar unmittelbare Vorteile bei der Integration von Plattformdiensten mit Kubernetes.
Welche grundsätzlichen Optionen es gibt, und wie das Vorgehen aussehen kann, beleuchtet dieser Beitrag.
Ursprünglich war Docker konzipiert als Eierlegendewollmilchsau Probleme rund um den Betrieb von Software in der Cloud zu lösen.
Dazu gehören verschiedene Aspekte von Bereitstellung der Software als Image bis hin zur Laufzeitumgebung mit Persistenz.
Im Kontext von Kubernes kann es zu Überschneidungen kommen, die sich in unangenehmen Überraschungen äußern.
Worauf es zu achten gilt, wenn Docker VOLUMEs und Kubernetes im Spiel sind - zum Beispiel bei Datenbanken - wird in diesem Beitrag vorgestellt.