Large Language Models sind längst kein Forschungsthema mehr – sie landen in Produktivanwendungen.
Spring AI bringt die gewohnte Spring-Philosophie in die KI-Integration: einheitliche Abstraktionen über verschiedene Anbieter, automatische Konfiguration per Spring Boot und typsichere APIs.
Dieser Beitrag zeigt, wie man in wenigen Schritten einen ChatClient aufbaut, Prompts parametrisiert und strukturierte Java-Objekte aus Sprachmodell-Antworten gewinnt.
Wie geht es meiner Anwendung eigentlich?
Wer hierauf eine präzise Antwort haben möchte, muss die richtigen Daten sammeln.
Tut man es nicht, ist man blind unterwegs und kann bei Problemen erst spät reagieren.
In diesem Artikel beschreibe ich daher, wie man einfach und standardisiert Observability-Daten seiner Spring-Boot-Anwendung sammelt.
Die IP-Adresse eines Clients stellt für Web-APIs einen wichtigen Datenpunkt dar.
Sie wird für Anwendungsfälle wie der Personalisierung von Diensten, Protokollierungen und auch für Sicherheitsaspekte wie z.B. Rate Limiting benötigt.
In diesem Artikel soll es daher darum gehen, wie sich die tatsächliche IP-Adresse eines Clients in einer Spring Boot Anwendung zuverlässig und sicher ermitteln lässt.
Um eine Anwendung vor unliebsamen Traffic wie Spam oder andere Formen von automatisierten Requests zu schützen, können Rate Limits genutzt werden.
In diesem Artikel beschreibe ich, wie sich Rate Limits pro IP-Adresse in einer Spring Boot Anwendung umsetzen lassen.
Die W-JAX 2024 findet vom 4. bis 8. November 2024 in München statt.
Das trion-Team ist vor Ort und bietet eine Vielzahl von Vorträgen sowie eine interaktive Night-Session an.
Diese Formate ermöglichen es den Teilnehmenden, tief in technologische und architektonische Themen einzutauchen und anregende Diskussionen zu führen.
Typischerweise sind APIs zur Verarbeitung durch andere Systeme gedacht.
Wenn die Ausgaben jedoch für Menschen bestimmt sind, kann es sinnvoll sein, diese zu lokalisieren.
Das Spring Framework bringt dazu bereits Bausteine mit, ebenso Spring WebMVC für die Web bzw. API-Schicht.
Am Beispiel einer Spring Boot Anwendung wird der konkrete Einsatz illustriert.
Geschrieben von Leonard Wagner am 23. Oktober 2024
In einem vorherigen Artikel haben wir uns damit befasst, wie man Keycloak Rollen als Spring Security Authorities verfügbar macht, wenn Spring Boot als Resource Server agiert.
In diesem Folgebeitrag betrachten wir nun den Fall, in dem unsere Spring Boot Anwendung die Rolle eines OAuth 2.0 Client einnimmt und einen OAuth 2.0 Login mit Keycloak implementiert.
Auch hier wollen wir die Rollen aus Keycloak korrekt mappen.
Geschrieben von Leonard Wagner am 14. Oktober 2024
Spring Framework 6.2 bzw. Spring Boot 3.4 bringt eine interessante Neuerung für Entwickler, die ihre Unit- und Integrationstests mit AssertJ schreiben: MockMvc Tests können nun auch mit AssertJ formuliert werden (GitHub Issue).
Bisher musste für Controller-Tests mit MockMvc auf die Hamcrest-Syntax zurückgegriffen werden, was zu uneinheitlichen Test-Code führen konnte.
Mit dem Release von Spring Boot 3.4 im November 2024 kann die vertraute AssertJ assertThat() API auch in Verbindung mit MockMvc verwendet werden, was das Testen von Web-Controllern eleganter und konsistenter macht.
In diesem Artikel zeigen wir, welche Anpassungen am Code notwendig sind, um diese neue Möglichkeit nutzen zu können.
Dokumentation ist ein Thema, dass gerne hinten angestellt wird.
Quasi "wenn noch Zeit ist".
Vergleichbar mit Tests wird Dokumentation von manchen Personen als schlecht investierte Zeit angesehen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Pflege aufwendig ist:
Wird die Software weiterentwickelt, so müssen oft auch Tests und Dokumentation nachgezogen werden.
Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, Dokumentation - wo möglich - zu generieren.
Dabei kann sowohl der Java Quellcode als Quelle dienen, als auch Ergebnisse von automatisiert ausgeführten Tests.
Auf diese Weise kann die Dokumentation nah am Quellcode mitgepflegt werden, die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass dies nicht bedacht oder vergessen wird.
In diesem Beitrag geht es darum, auch die Dokumentation der verwendeten Datenbankschemata zu dokumentieren.
Dazu werden die Werkzeuge Testcontainers, Schemacrawler und JUnit miteinander verknüpft.
In vielen modernen Anwendungen nutzen wir Keycloak zur Authentifizierung für den Zugriff auf Spring Boot Anwendungen.
Dabei werden Benutzer und ihre Rollen in Keycloak gespeichert bzw. von Keycloak bereitgestellt.
In einer Spring-Anwendung möchten wir diese Rollen nun nutzen, um den Zugriff auf Ressourcen zu autorisieren.
In einem weiteren Blogpost betrachten wir Fall in dem unsere Anwendung als OAuth 2.0 Client agiert und einen OAuth 2.0 Login implementiert.