Für Product Owner, Entwickler und weitere Stakeholder können Bildschirmaufnahmen hilfreich sein, um schnell und einfach einen Einblick in den Entwicklungsstand einer Webanwendung zu erlagen.
In diesem Post berichte ich von meinen Erfahrungen, einen Prozess aufzusetzen, um in einer Build-Pipeline automatisch Videos und Screenshots einer Anwendung aufzunehmen und diese bereitzustellen.
Realisiert habe ich dieses Vorhaben sowohl mit Playwright als auch mit Puppeteer.
Im Beitrag Crossplane Tutorial wurde Crossplane als Werkzeug zur Infrastrukturautomatisierung vorgestellt.
In diesem Beitrag wird der Einsatz von Crossplane für die Hetzner Cloud gezeigt.
Dabei wird auch betrachtet, wie neue Provider für Crossplane durch Wiederverwendung bestehender Terraform Plugins bereitgestellt werden können.
Geschrieben von Stefan Reuter am 28. Dezember 2023
Heutzutage ist es wichtiger denn je, dass Anwendungen auf verschiedenen Architekturen und Plattformen reibungslos funktionieren.
Man denke z.B. an den erfolgreichen Schwenk von Apple auf die ARM-Plattform und die Kosteneffizienz, die ARM auch für Cloud-Server on On-Premises-Systeme verspricht.
Voraussetzung dafür, dass diese Systeme sich reibungslo…
Im DevOps Kontext haben sich über die Zeit verschiedene Werkzeuge entwickelt:
Waren Puppet und Chef noch frühe Vertreter mit unterschiedlichen Paradigmen (deklarativ vs. imperativ) verwendeten doch beide einen Agent.
Ansible setzte sich weitgehend als imperative Lösung ohne Agent für die Provisionierung von Systemen durch, während Terraform als Infrastruktur- und Cloudwerkzeug de-factor Standard wurde.
Sowohl Ansible als auch Puppet setzen auf eine Konfiguration, die nahe an typischen Datenformaten von APIs sind (YAML bzw. JSON).
In diesem Beitrag soll es um ein neuartiges Werkzeug gehen, dass den deklarativen Ansatz verfolgt, jedoch die Kubernetes API als Schnittstelle verwendet.
Crossplane geht damit einen spannenden Weg und erlaubt es, bestehende Verfahren zur Authentifizierung und Autorisierung weiter zu nutzen und sich dank zahlreicher Kubernetes Libraries auch einfach an eigene oder bestehende Anwendungen zu integrieren.
Dies ermöglicht eine konsistente Verwaltung von (Cloud-)Ressourcen und Kubernetes-Workloads.
Crossplane bietet somit eine engere Integration zwischen Anwendungen und Infrastruktur, was die Automatisierung und das Management vereinfacht.
Dies wird dank der erweiterbaren API von Kubernetes möglich:
Alle Crossplane Ressourcen sind Custom Resource Definitions (CRDs) in Kubernetes.
Die Erweiterung von Crossplane ist durch die erweiterbare API von Kubernetes ebenfalls gegeben, so können sogenannte Provider nachgerüstet werden.
Dazu können vorhandene Kubernetes Konzepte wie ConfigMaps oder Secrets verwendet werden.
Aus diesem Ansatz ergeben sich folgende Vorteile von Crossplane:
Infrastrukturverwaltung kann durch kubectl erfolgen
Auf der Kubernetes API aufsetzende Werkzeuge, wie ArgoCD oder Flux, können nahtlos eingesetzt werden
Durch die grundsätzlich Abstraktion wird die Unterstützung unterschiedlichster Zielinfrastruktur vereinfacht
Eigene Anbindungen - sogenannte Provider - können auf einfache Weise entwickelt werden
Durch die Verwendung von Kubernetes Standards kann Crossplane auf beliebigen Kubernetes basierten Clustern betrieben werden
Durch den deklarativen Ansatz kann Crossplane die von Kubernetes bekannten Self-Healing-Eigenschaften bieten
Crossplane benötigt jedoch einen Kubernetes API Server als Basisinfrastruktur.
Im folgenden schauen wir uns die Installation und Verwendung von Crossplane genauer an.
Supply Chain Security ist ein wichtiges Thema.
Dabei stehen Container Images zunehmend im Fokus, und das auch nicht ganz zu Unrecht:
Bei vielen Kunden erleben wir, dass Zulieferer zwar "Docker Image" als Auslieferungsformat vereinbaren, gleichzeitig jedoch keine Updatevereinbarungen jenseits der eigentlichen Software getroffen werden.
Das ist angesichts der bei Docker Images immens vergrößerten Verantwortung - das Basis-Image gehört ja mit zur Auslieferung - zu wenig.
Durch den zunehmenden Einsatz von Kubernetes finden Container Images auch Einzug in Bereichen, die bisher wenig Erfahrung mit Patchmanagement und Security Prozessen haben.
Kubernetes selbst sowie der Betrieb der Umsysteme, wie einer Container Registry, stellen für sich dabei oft schon Herausforderungen dar.
Als Nutzer von Images ist ein Weg, wenigstens etwas Übersicht über die als "Blackbox" betrachteten Images und jeweiligen Abhängigkeiten und transitiven Abhängigkeiten zu gewinnen, mit Image Scanning zu arbeiten.
Im vorherigen Artikel PostgreSQL in Kubernetes und OpenShift wurden die Grundlagen zum Betrieb von PostgreSQL in Containern und Kubernetes vorgestellt.
Als ein Option wurde in diesem Beitrag erklärt, wie PostgreSQL mit Helm in Kubernetes betrieben werden kann.
In diesem Beitrag geh es darum, wie das Kubernetes Operator Konzept den Betrieb erleichtern kann und einige prominente Vertreter von Kubernetes Operators zu vergleichen.
Geschrieben von Christian Bittner am 26. Juli 2022
Unsere Docker-Schulungen werden in der letzten Zeit sehr häufig angefragt.
Damit ist zumeist Docker unter Linux gemeint, also native Linux-Container auf nativen Linux-Systemen. So weit so klar.
Mit dieser Klarheit ist es allerdings schnell vorbei, wenn Docker für Windows angefragt wird.
Hier gibt es nämlich einen bunten Strauss an Optionen und We…
Um sich in das Thema Penetrationstest einzuarbeiten, wird gerne eine Kombination aus der Pentest Linux Distribution Kali und einer mit Sicherheitslücken versehenen virtuellen Maschine (z.B. von vulnhub) verwendet.
Insbesondere im Kontext von Schulungen hat sich ein solches Setup als zu schwergewichtig erwiesen. Im Folgenden werden wir ein Angriff…
Im vorherigen Artikel PostgreSQL in Kubernetes und OpenShift wurden die Grundlagen zum Betrieb von PostgreSQL in Containern und Kubernetes vorgestellt.
Für eine einzelne Umgebung funktioniert das Verfahren soweit ganz gut.
Wenn jedoch verschiedene Varianten, z.B. für mehrere Umgebungen, bereitgestellt werden sollen, steigt der Aufwand und auch das Risiko von Configuration Drift.
Helm tritt an, um dabei Abhilfe zu schaffen.
Geschrieben von Christian Bittner am 6. Februar 2022
Bei unseren Schulungen ist es immer wieder eine interessante Herausforderung, prägnante Übungsaufgaben zu erstellen, die von den Teilnehmer erfolgreich in einer passenden Zeitspanne umgesetzt werden können.
Für Aufgaben im Kontext Stream- / Messaging verwenden wir dazu (unter anderen) die Twitter API (Version 2) ist.
Diese beleuchten wir im Folg…